Omega Pharma – SAP-Einführung in der Pharmaindustrie

Die Omega Pharma Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der international agierenden Omega Pharma NV, einem der führenden OTC-Unternehmen in Europa. Neben bekannten apothekenexklusiven Marken vertreibt das Unternehmen auch Gesundheitsprodukte in der Drogerie und im Lebensmitteleinzelhandel. Am Produktionsstandort in Herrenberg befinden sich mit Forschung und Entwicklung, Marketing und Vertrieb sowie Herstellung und Verpackung beste Voraussetzungen für strategische Weitsicht, Kreativität und Innovation verbunden mit ausgezeichneter Produktqualität. Nach der erfolgreichen Akquisition von weiteren Produktsparten im Jahr 2012 hat sich die Omega Pharma Deutschland GmbH zur Einführung von SAP entschlossen.

Zunächst wurde im Oktober 2012 der Bereich Mass Market (Fast Mooving Consumer Goods) implementiert und anschließend im April 2013 der Bereich Pharma (Health Care).

Die Omega Pharma Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der international agierenden Omega Pharma NV, einem der führenden OTC-Unternehmen in Europa. Neben bekannten apothekenexklusiven Marken vertreibt das Unternehmen auch Gesundheitsprodukte in der Drogerie und im Lebensmitteleinzelhandel. Am Produktionsstandort in Herrenberg befinden sich mit Forschung und Entwicklung, Marketing und Vertrieb sowie Herstellung und Verpackung beste Voraussetzungen für strategische Weitsicht, Kreativität und Innovation verbunden mit ausgezeichneter Produktqualität. Nach der erfolgreichen Akquisition von weiteren Produktsparten im Jahr 2012 hat sich die Omega Pharma Deutschland GmbH zur Einführung von SAP entschlossen.

Zunächst wurde im Oktober 2012 der Bereich Mass Market (Fast Mooving Consumer Goods) implementiert und anschließend im April 2013 der Bereich Pharma (Health Care).

Unsere Mitarbeiter als Wegbegleiter bei der Prozessoptimierung

Nachdem wir bereits zuvor erfolgreich bei namhaften Herstellern und Händlern SAP-Projekte im Bereich Distributionslogistik durchgeführt hatten, empfahlen wir uns auch bei Omega Pharma für die Unterstützung der SAP-Einführung. Zunächst stand die Einbindung der Geschäftssparte „Mass Market“, später auch die Pharma-Sparte im Fokus.

Das Projekt wurde ein voller Erfolg: Der Produktivbetrieb mit SAP konnte nach nur wenigen Monaten Vorbereitungszeit aufgenommen werden. Dabei konnten wir das Vertriebsteam bei der Erreichung der Umsatzziele systemseitig unterstützen.

Neben unserer technischen Erfahrung mit dem SAP SD-Modul kamen dabei Eigenschaften unseres Einsatzteams zum Tragen: Effektive, ziel- sowie leistungsorientierte Arbeitsweise, Flexibilität und Verbindlichkeit, klare Kommunikation zum Kunden.

Konsolidierung der Systemlandschaft

Zuvor ausgelagerte Prozesse wurden ins gemeinsame ERP-System überführt. Dadurch konnte die Effizienz und Steuerung der Arbeitsabläufe entscheidend verbessert werden.

Datenmigration

Bei jedem Systemwechsel stellt die Migration von Stammdaten eine große Herausforderung dar. Artikelstamm, Kundenstamm, Kundenhierarchie und Konditionen wurden konsolidiert und in SAP-Format bereitgestellt.

Dokumentation der Arbeitsabläufe

In einer Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens wurden abteilungsübergreifend die operativen Vertriebsprozesse erfasst, nachvollzogen und, nach Implementierung in SAP, Arbeitsanweisungen verfasst.

Prozessimplementierung in SAP

Bei der Übertragung der gelebten Prozesse in das ERP stellten unsere Mitarbeiter ein wichtiges Bindeglied zwischen Management und Programmierern dar.

Ohne Kenntnis beider Sichtweisen entstehen schnell Missverständnisse, die unweigerlich zu Verzögerungen und erheblichen Mehrkosten des Projektes führen. Hier konnten unsere Mitarbeiter entscheidend unterstützen und zu pragmatischen Lösungen beitragen.

Schulung der Mitarbeiter im operativen Umgang mit SAP

Was nützt ein perfekt implementierter Prozess in SAP, wenn man SAP nicht entsprechend steuern kann? Um einen reibungslosen Arbeitsablauf mit SAP im Tagesgeschäft sicherzustellen, haben wir die Mitarbeiter im Umgang mit dem SD-Modul und den spezifisch für den Kunden zugeschnittenen Parametern und Transaktionen geschult.

Im letzten Schritt wurde eine Dokumentation in Form einer Schritt-für-Schritt-Anleitung verfasst. Diese sichert nachhaltig die korrekte Ausführung der vertriebsrelevanten Transaktionen und somit die Aufrechterhaltung der Vertriebsprozesse. Auch bietet sie den Mitarbeitern die nötige Sicherheit im täglichen Umgang mit dem System und beschleunigt die Einarbeitungszeiten.

Am Schluss bleibt ein stabiler Prozess

Vertriebsrelevante Themen können nun effizient auf Basis eines Systems analysiert, geplant und gesteuert werden. Hierdurch können Ressourcen effektiv genutzt und in einem dynamischen Geschäftsumfeld schnell auf veränderte Marktbedingungen reagiert werden.