Applikations-Portfolio rationalisieren

Die Computerwoche zitiert aus der Capgemini-Studie „IT-Trends 2016“:

„Bei der Rationalisierung des Anwendungsbestand geht zunächst um eine Bestandsaufnahme: Welche Anwendungen laufen im Unternehmen und welche Funktionen decken sie ab? Wo Konzerne 3.000 oder 4.000 Anwendungen betreiben, ist allein diese Bestandsaufnahme eine Herausforderung.[..] Solche Bestandsaufnahmen werden häufig im Rahmen von Cloud-Vorhaben vorgenommen, um festzustellen, welche Applikationen mit welchem Aufwand Cloud-fähig gemacht werden können. [..] Besonders nachhaltig, aber oft mit hohen Investitionen verbunden, ist das Abschalten und Konsolidieren von Anwendungen.“

Dieser Einschätzung kann ich nur zustimmen. Heutige ERP-Systeme werden seit 15-20 Jahren betrieben und haben über diese Zeit eine Vielzahl von Optimierungen und Modifikationen erfahren. In unserer laufenden Projektarbeit zeigt sich täglich, dass diese Altlasten (deren Ursprung und Sinn oft niemand mehr kennt und die nicht immer dokumentiert sind) die problemlose Weiterentwicklung der Systemlandschaft zunehmend hemmen und mehr schaden als nützen.

Ein Großreinemachen ist dringend erforderlich, und zwar sowohl im Bereich Coding als auch bei den Stammdaten. Dabei unterstützen wir gern mit unserer Prozesskenntnis und unserem Technologie-Know-How.

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